Ausbildung

Was lernt der Hund?

 

Der zukünftige Therapiehund wird schrittweise an möglichst viele Situationen gewöhnt, die ihm bei seinen späteren Besuchseinsätzen begegnen könnten: gehen am Rollstuhl, an der Doppelleine, auf glatten Böden; enge, vollbesetzte Fahrstühle; fallende Gegenstände; Schreie; schlagende Türen; starke, ungewohnte Gerüche; Menschen in ungewöhnlicher Bekleidung, mit ungewohnten Bewegungsmustern und Körperstellungen, …

Der zukünftige Therapiehund lernt unter anderem auch, ungeschickte oder unsanfte Berührungen zu akzeptieren und sich in heiklen Situationen vertrauensvoll am Hundeführer zu orientieren.

 

Was lernt der Mensch?

 

Der Therapiehunde-Führer lernt, sich klar und ruhig mit seinem Hund zu verständigen, damit ein von gegenseitigem Respekt geprägtes Verhältnis entsteht. Auch lernt er die Konflikt- und Stresssignale seines Hundes frühzeitig zu erkennen, damit er diesen – gegebenenfalls – vor einer Überlastung schützen kann. Im Weiteren wird die körperliche und geistige Pflege des Therapiehundes sowie die Art und Weise, wie dieser präsentiert wird, behandelt.

Zu den Ausbildungsschwerpunkten des Therapiehunde-Führers gehören praxisnahe Hinweise, wie er sich gegenüber der jeweils besuchten Person verhalten soll. Dazu gehören Grundkenntnisse der häufigsten Krankheitsbilder und Behinderungen, mit denen das Therapiehunde-Team konfrontiert werden könnte.

Aktuell

MV 2019

2. Mai 2019, 19.00 Uhr in Belp.

Protokoll MV 2019

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Weiterbildungstag

Der Weiterbildungstag findet am 6. Juli 2019 in Môtier statt. Die Einladung folgt per Post.

Infoabend Kurs 19

Datum: 17.06.2019

Zeit: 19.00 Uhr

Ort: Neuhusweg 18, 3174 Thörishaus

NEUER KURS 2019

Ab August 2019 findet ein neuer Kurs statt. Für Informationen wendet euch an Nastassja Gfrerer (Bereich Ausbildung). 

Eintrittstest Kurs 19

Der Eintrittstest findet am Sonntag, 04. August 2019, in Thörishaus statt.

Kursdaten 2019
Kursdaten 2019.pdf
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